02.03.2021 Schulmail zum Thema Cybermobbing und Internet

 Distanzunterricht – Störungen bei dem Einsatz von Videotools – rechtliche und schulische Konsequenzen

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine aktuelle Schulmail widmet sich den Begleiterscheinungen des Distanzunterrichts. Das Ministerium für Schule und Bildung weist uns alle daraufhin, dass das Internet und der derzeitige Distanzunterricht keine rechtsfreien Räume sind. Das Thema Cybermobbing haben wir schon oft im Unterricht und durch schulische Veranstaltungen aufgegriffen und werden hier auch weiterhin vorbeugend aufklären. Damit alle am Schulleben beteiligten Personen sich gegenseitig im Umgang mit der Mediennutzung sensibilisieren und stärken können, leite ich die folgende Schulmail an Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte, an euch als Schülerinnen und Schüler und an das Lehrerteam der Hauptschule Korschenbroich weiter. Damit ist allen Beteiligten der gleiche Einblick in die vom Ministerium für Schule und Bildung kommunizierte Rechtslage gewährleistet. Für Rückfragen steht Ihnen und euch das Team der GHS Korschenbroich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen 

Robert Ruback
(Schulleiter) 

>>>>>>> Beginn der Schulmail der Bezirksregierung Düsseldorf >>>>>>>>>>

An die

Schulleiterinnen und Schulleiter

der öffentlichen Schulen und Ersatzschulen im Regierungsbezirk Düsseldorf

DistanzunterrichtStörungen bei dem Einsatz von Videotools

Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter,

die pandemiebedingten Veränderungen des regulären Schulbetriebs stellen die Schulen vor besondere Herausforderungen. Durch die Verlagerung des Präsenzunterrichts in den Distanzunterricht findet der Unterricht in weiten Teilen online statt, wobei vielfach auf interaktive Formate, wie beispielsweise den Einsatz von Videotools, zurückgegriffen wird, um Schülerinnen und Schüler auch im Rahmen des Distanzunterrichts bestmöglich zu unterrichten.

Die Bereitschaft der Lehrkräfte, den Unterricht – trotz der aktuellen Einschränkungen – durch den Einsatz digitaler Lehr- und Lernmittel kognitiv herausfordernd und fachadäquat zu gestalten, erfährt viele positive Rückmeldungen. Gleichzeitig werden Lehrkräfte – bedingt durch die neuen Formen des Unterrichts – u. a mit ebenso vielen Herausforderungen und nicht immer den Formaten sozialadäquat angepassten Verhaltensweisen ihrer Schülerinnen und Schüler konfrontiert, auf die bzw. deren etwaige Folgen wir Sie hiermit aufmerksam machen möchten. 

Sowohl bei den Bezirksregierungen als auch bei Polizeibehörden sind zuletzt Fälle bekannt geworden, bei denen Schülerinnen und Schüler im Rahmen des digitalen Distanzunterrichts Aufzeichnungen des Unterrichts angefertigt und diese anschließend – zum Teil bearbeitet – über Social-Media-Kanäle verbreitet haben.

Ein solches Verhalten beeinträchtigt nicht nur das Vertrauensverhältnis zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern, sondern auch den gesamten Schulfrieden. Zudem löst es ggf. ordnungs-, straf- und/oder zivilrechtliche Konsequenzen aus. Daher möchten wir in diesem Zusammenhang einige Hinweise und Empfehlungen aussprechen, um Ihnen einerseits Handlungssicherheit im Umgang mit derartigen Verhaltensweise zu geben, andererseits aber vor allem, damit Sie Ihre Schülerinnen und Schüler und ggf. Erziehungsberechtigen präventiv auf die Tragweite eines solchen Verhaltens und die möglichen Konsequenzen aufmerksam machen können, die diesen regelmäßig nicht ersichtlich sind:

Neben pädagogischen Einflussmöglichkeiten können auch durch das Schulgesetz geregelte Maßnahmen (§ 53 SchulG NRW: Erzieherische Einwirkungen und Ordnungsmaßnahmen)

ergriffen werden. Darüber hinaus können folgende Straftatbestände zum Tragen kommen (jeweils online abrufbar unter https://www.gesetze-im-internet.de

–          Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes (§ 201 StGB)

–          Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen (§ 201a StGB)

–          Verletzung des Rechts am eigenen Bild (§§ 22,33 KunstUrhG)

Besteht gegen Schülerinnen oder Schüler der Verdacht der Begehung einer der vorgenannten Straftaten, so sieht der Jugendkriminalitätserlass vom 19.11.2019, BASS 18-03 Nr.1, vor,

dass in der Regel eine Benachrichtigung der Polizei oder Staatsanwaltschaft durch die Schulleitung erfolgt (s. Nr. 4.2.2 lit. i) „Cybercrime“).

Die Polizeibehörden aus den Regionen weisen darauf hin, dass sie allen Hinweisen nachgehen und zwar unabhängig vom Alter der Schülerinnen und Schüler. Auch gegen Schülerinnen und Schüler, die das vierzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben und somit strafrechtlich als schuldunfähig gelten, könne ein Strafverfahren eingeleitet werden.

Zu beachten ist ferner, dass durch derartige Verhaltensweisen auch zivilrechtliche Schadensersatzansprüche entstehen können, wobei hier insbesondere darauf hinzuweisen ist, dass man in der Regel bereits mit Vollendung des siebten Lebensjahres schadensersatzpflichtig ist (§ 828 BGB).

Wir regen an, dieses Thema in der Schule im Kontext der Medienkompetenzförderug aufzugreifen und Schülerinnen und Schüler hinsichtlich der rechtlichen Tragweite und Bedeutung einer missbräuchlichen Nutzung der Video- und Audiokonferenzangebote zu sensibilisieren.

Ein weiterer, im Zusammenhang mit der Nutzung von Video- und Audiotools zu berücksichtigender Aspekt betrifft die Anwesenheit von Personen, die nicht zum eigentlichen Adressatenkreis des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags gehören. Entscheidet die Schule, im Rahmen des Distanzunterrichts Video- und Audiokonferenzsysteme einzusetzen, trifft sie mit den Schülerinnen und Schülern bzw. deren Erziehungsberechtigten eine Nutzungsvereinbarung, auf deren Grundlage die jeweiligen Konferenzsysteme genutzt werden (dürfen).

Im Rahmen dieser Vereinbarung sollten Erziehungsberechtigte darauf hingewiesen werden, dass die Teilnahme an dem Video-/Audiokonferenzsystem ausschließlich den jeweiligen Schülerinnen und Schülern gestattet und die häusliche Lernumgebung entsprechend zu gestalten ist. Für den digitalen Distanzunterricht gilt nichts Anderes als für den Präsenzunterricht:

Eltern dürfen nur nach vorheriger Absprache mit den Lehrerinnen und Lehrern an einzelnen Unterrichtsstunden ihrer Kinder teilnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

gez. Thomas Hartmann

Leiter der Schulabteilung

der Bezirksregierung Düsseldorf

<<<<<<<<<< Ende der Schulmail der Bezirksregierung Düsseldorf <<<<<<<<<<

17.02.2021 Informationen zur Anmeldung

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der zukünftigen Klasse 5,
heute können wir ihnen Informationen zur Anmeldung geben.

Ab Samstag, 20.02.2021 bis zum 23.0232021 können ie ihr Kind bei uns anmelden.

Dazu benötigen Sie einen festen Termin, den Sie unter der Rufnummer 02161 648585
vereinbaren können.

Ein Schreiben der Stadt Korschenbroich dazu finden Sie hier.

Wenn Sie hier klicken, gelangen Sie zum Anmeldebogen für unsere Schule.


Eine Informationsschrift der Stadt Korschenbroich zu den drei weiterführenden Schulen der Stadt finden Sie hier.

12.02.2020 Schulbetrieb ab dem 17.02.2020

Informationen zum Schulbetrieb ab 17.02.2021

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir haben gespannt auf die Entscheidung zum weiteren Schulbetrieb gewartet. Gestern Mittag ist die Schulmail zum weiteren Schulbetrieb nach dem 14.02.2021 vom Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSB) bei uns eingegangen. Ich darf heute die entsprechenden Informationen an Sie und euch weitergeben.

Auf eine Situation möchte ich für die Schulwoche ab dem 22. Februar 2021 aufmerksam machen. Durch den Einsatz einzelner Lehrkräfte im Präsenzunterricht kommt es in einzelnen Fächern zu neuen Reglungen für das Distanzlernen. Hierüber werden wir Sie und euch durch die jeweiligen Fachlehrer oder die Klassenlehrer informieren. Wir werden weiterhin für das Distanzlernen am bewährten Prinzip des Unterrichts und der Lernzeit von 8.00 Uhr bis 13.20 Uhr festhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Ruback

(Schulleiter)

Jahrgang 5 und 6 – Notbetreuung

Die Notbetreuung wird fortgeführt.

Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wird auf Antrag der Eltern weiterhin eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

Formular: https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/regelungen-fuer-schulen-ab-dem-22-februar-2021

Jahrgänge 5 bis 9 – Distanzlernen

Zitat MSB: „Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich nicht in einer Abschlussklasse befinden, werden auch nach dem 22. Februar 2021 vorerst noch auf Distanz unterrichtet.“ Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 nehmen weiterhin am Distanzlernen teil.

Jahrgang 10 – Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht 

Zitat MSB: „Ziel bleibt es, eine ausreichende und gute Vorbereitung auf Abschlussprüfungen im Rahmen des hierzu notwendigen Präsenzunterrichts zu sichern. Für die Schülerinnen und Schüler kann es zu einem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht kommen.“ Wir haben uns für eine chancengerechte Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht entschieden. Am Montag, Dienstag und Donnerstag erhalten die Schülerinnen und Schüler im Jahrgang 10 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr Unterricht in den Fächern der Zentralen Abschlussprüfung Deutsch, Mathematik und Englisch in Präsenzform. Der weitere Unterricht wird wie zuvor im Distanzlernen erteilt. Die genaue Planung werden die Klassenlehrerinnen mitteilen.

Hygiene und – Vorsichtsmaßnahmen (Präsenzunterricht)

Das MSB hat eine Aktualisierung der Hygiene und – Vorsichtsmaßnahmen angekündigt.Zur Orientierung gelten die bisher erfolgreich eingeübten Hygiene – und Vorsichtsmaßnahmen weiterhin. Ich empfehle dringend, wie im ÖPNV und Geschäften bereits praktiziert, das Tragen einer FFP2 Maske oder einer medizinischen OP-Maske.

Schulhof Bereiche (Präsenzunterricht)

Gesehen vom Haupteingang Von-Stauffenberg-Straße / Bushaltestelle

Klasse 10 A Seiten-Hof Foyer“ / Biotop

Klasse 10 B1 „Seiten-Hof Schulküche / Kiosk“

10 B2 „Seiten-Hof Schulküche / Kiosk“

Krankheit (Präsenzunterricht)

Wenn Ihr Kind COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweist, ist es ansteckungsverdächtig. Es darf daher zum Schutz der Anwesenden nicht am Unterricht teilnehmen und muss den Arzt zur Diagnostik aufsuchen. Eine Rückmeldung an die Schulleitung ist zwingend notwendig. 

Auch Schnupfen kann nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens ist folgendes zu beachten:  

Ein/e Schüler/in mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens soll zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, nimmt die Schülerin oder der Schüler wieder am Unterricht teil. Kommen jedoch weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung beim Arzt zu veranlassen und die Schulleitung zu informieren. 

Betreten der Schule durch Eltern/Außenstehende 

Das Betreten des Schulhofes und des Schulgebäudes ist nur nach vorheriger Terminabsprache sowie in extrem dringlichen, nicht planbaren Ereignissen gestattet. Dazu muss unbedingt die jeweils gültige Corona-Schutz-Verordnung beachtet werden.

21.01.2020 Halbjahreszeugnisse

Korschenbroich, den 21.01.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,


auf Grund der allgemeinen Informationsfülle rund um die Coronabedingten
Einschränkungen möchte ich Sie und euch über aktuelle Termine und Abläufe
informieren.
Die Zeugniskonferenz wird als Videokonferenz durchgeführt. Durch den damit erhöhten technischen und zeitlichen Aufwand endet der Distanzunterricht am 26.01.2021 bereits nach der 3. Stunde um 10.40 Uhr.


Das Ministerium schlägt für die Zeugnisausgabe folgende Hilfsregelung vor: Demnach ist eine elektronische Vorabübermittlung mit späterer Aushändigung möglich. Wir haben uns daher darauf verständigt, die „Noten“ für die Jahrgänge 5 bis 8 in dieser Form über IServ zu übermitteln.
Die gesiegelten Originalzeugnisse werden wir dann zu dem Zeitpunkt an dem wieder Präsenzunterricht möglich ist aushändigen.


Ausnahme die Zeugnisse der Schülerinnen und Schüler im Gemeinsamen Lernen. Hier erfolgt die Zustellung postalisch.
Ebenfalls postalisch zustellen werden wir die Zeugnisse der Jahrgänge 9 und 10, da es sich hier um Bewerbungszeugnisse handelt.
Das Ministerium für Schule und Bildung hat entschieden, nicht in die Planungen der Schulen zu den beweglichen Ferientagen einzugreifen. Damit haben die Unterrichtsfreien Tage am 12.02.2021, 15.02.2021 und am 16.02.2021 weiterhin Bestand.


Mit freundlichen Grüßen
Robert Ruback
(Schulleiter)

26.10.2020 Nach den Herbstferien wieder Maskenpflicht im Unterricht

Das Schulministerium NRW hat auf das aktuelle Infektionsgeschehen reagiert und eine neue Vorgabe zum Umgang mit dem Coronavirus erstellt. An diese müssen sich alle Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer halten.

Diese schließt das Tragen einer Mund – Nase – Bedeckung im Unterricht für Schüler am Sitzplatz ein:

„Anlässlich des aktuellen und beschleunigten Infektionsgeschehens knüpft Nordrhein-Westfalen weitgehend wieder an die bewährten Regelungen der Zeit unmittelbar nach den Sommerferien an. Das bedeutet für den Schulbetrieb nach den Herbstferien:
– Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände müssen alle Schülerinnen und Schüler eine Mund-Nase-Bedeckung tragen; dies gilt für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 auch wieder im Unterricht und an ihrem Sitzplatz.
– Lehrkräfte müssen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen, solange sie im Unterricht einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können.
– Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung kann die Schulleitung nach Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attests generell aus medizinischen Gründen befreien, eine Lehrerin oder ein Lehrer aus pädagogischen Gründen zeitweise oder in bestimmten Unterrichtseinheiten. In diesen Fällen ist in besonderer Weise auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern – wenn möglich – zu achten.“

Diese Regelungen sollen bis zum Beginn der Weihnachtsferien am 22. Dezember 2020 gelten.

15.02.2020 Tag der offenen Tür

Am 15.02.2020 wird es an der Hauptschule Korschenbroich einen Tag der offenen Tür von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr geben.

Dazu laden wir alle interessierten Schüler und Eltern ein.

Es wird die Möglichkeit geben, am Unterricht teilzunehmen, spannende Experimente zu sehen, einen Erste Hilfe Kurs zu erleben oder auch die Kinder schminken zu lassen.

Lassen Sie sich überraschen!!